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Das Denkmal für die friedliche Revolution liegt mitten in Berlin! Mein Gastbeitrag für den Tagesspiegel

Heute vor 31 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen.

Für den Tagesspiegel habe ich in einem Essay dafür plädiert, die Friedliche Revolution in der Öffentlichkeit stärker in den Fokus zu rücken. Ein hervorragender Ort hierfür wäre die ehemalige Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg.

Als Außenpolitikerin bin ich häufig mit Menschen im Gespräch, die in Ländern leben, in denen das Regime die Bevölkerung unterdrückt und der Geheimdienst omnipräsent ist. Aktivist*innen berichten mir oft von ihrer Bewunderung für den erfolgreichen friedlichen Widerstand durch die Zivilbevölkerung in der DDR. Dieser ist und bleibt ein Zeichen der Hoffnung für Menschenrechtler*innen überall auf der Welt.

Doch dieser Teil unserer Geschichte wird bisher nicht angemessen gewürdigt. Die Stasiunterlagenbehörde, eigentlich wunderbar geeignet für ein angemessenes Gedenken, bleibt ein trauriger, grauer Ort.

Mein Vorschlag ist daher: Wir sollten das Gelände in einen Ort des Austauschs verwandeln, wo Geschichte (an)fassbar wird und Berliner*innen und Gäste aus aller Welt über die Lehren für das Heute diskutieren könnten.

Wie genau das aussehen kann, lest ihr hier:

Mein Gastbeitrag im Tagesspiegel

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